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19.04.2016

AXOOM entwickelt sich zu begehrter Geschäftsplattform für die fertigende Industrie

 
 
 
 
Wichtige Industrieunternehmen setzen auf die offene Plattformlösung – 130 Partneranfragen in sechs Monaten – 50 Gespräche für Apps und andere Arten von Partnerschaften – konkrete Use Cases auf der Hannover Messe.

Was braucht Industrie 4.0, technisch betrachtet? Vernetzbare, mit Sensoren und Codes ausgestattete Maschinen und Bauteile. Software, die Maschinendaten ausliest, aufbereitet, analysiert und abbildet. Software, die alle umgebenden Prozesse wie Bestellung, Produktionsplanung, Konstruktion, Wartung und Auslieferung systematisiert, vereinfacht und verbindet. Kommunikationsmodule, die Daten sicher innerhalb der Fabrik und aus der Fabrik heraus transportieren. Und Geschäftsplattformen, über die sich das Ganze komfortabel steuern lässt.

Diesem Gesamtbild kommt TRUMPF als Vorreiter bei Industrie 4.0 Schritt für Schritt näher. Vor einem halben Jahr hat das Hochtechnologieunternehmen den Plattform-Anbieter AXOOM GmbH gegründet. Aufgabe der Softwareentwickler von AXOOM: Eine digitale Geschäftsplattform zu schaffen, mit deren Hilfe sich alle Schritte in der Wertschöpfungskette eines Fertigungsunternehmens einfach und schnell vernetzten lassen. „Wir sind überzeugt, dass das der richtige Weg ist“, so Dr.-Ing. Mathias Kammüller, Vorsitzender des TRUMPF Geschäftsbereichs Werkzeugmaschinen. „Die Ausgangslage ist gut: Alle Beteiligten – Kunden, Lieferanten, Softwarefirmen, Logistikdienstleister – vertrauen uns als Branchenexperten, mehr als großen IT-Unternehmen.“

Seit Anfang des Jahres befindet sich AXOOM in der offiziellen Preview-Phase. In diesem offenen Entwicklungszeitraum haben bisher etwa 270 Interessenten die Plattform begutachtet und zum Teil mit AXOOM zusammen weiterentwickelt. Zudem haben sich in den vergangenen Monaten mehr als 130 Unternehmen gemeldet, die als Partner ihre Angebote auf die Geschäftsplattform stellen möchten. Mit gut 50 von ihnen sind die AXOOM-Entwickler in konkreten Gesprächen für Apps oder andere Arten von Partnerschaften.

Zu den festen AXOOM-Partnern zählen derzeit Unternehmen wie die Carl Zeiss Industrielle Messtechnik GmbH, C-Labs Corporation, J. Schmalz GmbH, Klöckner & Co SE, Linde AG, India Metamation Software Private Limited, Rittal GmbH & Co. KG, SICK AG, SKALERO GmbH, XETICS GmbH und die WiCAM GmbH Technische Software – ein TRUMPF Konkurrent bei Maschinensoftware. Die Plattform ist offen für alle Partner, die mit ihren Apps einen Mehrwert für Fertigungsbetriebe schaffen. Das bedeutet auch: AXOOM ist offen gegenüber anderen Maschinenherstellern und bietet die Möglichkeit, herstellerübergreifend Maschinen an die Geschäftsplattform anzubinden.

Auf der Hannover Messe, die am 25. April beginnt, wird AXOOM zusammen mit einigen dieser Partner konkrete Use Cases vorstellen. Dafür werden mehrere Messestände miteinander vernetzt. Auch ein neuartiges, hoch sicheres Kommunikationsmodul präsentiert sich auf dem AXOOM Stand (Halle 08, Stand D09) der Öffentlichkeit. „Spätestens in Hannover wird offensichtlich: die Angebote der neuen Geschäftsplattform richten sich nicht nur an Blech bearbeitende Betriebe, sondern an die gesamte Fertigungswelt“, verspricht Florian Weigmann, Geschäftsführer der AXOOM GmbH.

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Anke Roser

Anke Roser

Head of Marketing & Communications

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Über AXOOM

Die AXOOM GmbH mit Sitz in der Technologieregion Karlsruhe wurde 2015 als Tochter der TRUMPF Gruppe gegründet. Das Unternehmen beschäftigt rund 100 Mitarbeiter, die sich als leidenschaftliche Gestalter des Industrial Internet of Things verstehen. Mit der AXOOM Plattform entwickeln sie ein offenes Betriebssystem für die Industrie, das Daten aus Maschinen bündelt und Apps für den optimalen Betrieb dieser Maschinen und der gesamten Wertschöpfungskette bereitstellt. Zum Nutzen des AXOOM Ökosystems: Maschinenhersteller können dank der AXOOM Technologie smarte Maschinen anbieten und digitale Geschäftsmodelle entwickeln. Fertigende Unternehmen erleben neue Dimensionen der Transparenz und Produktivität. App- und Vertriebspartner profitieren von den Marktplatzpotenzialen der Plattform. Diesem Ökosystem stehen die AXOOM Experten mit ihrem Software- und Maschinenbau-Knowhow zur Seite: Sie binden jede Maschine schnell an die Plattform an, entwickeln individuelle Strategien für die digitale Transformation und machen AXOOM so zum Initiator und Begleiter ganzheitlicher Industrie 4.0-Lösungen.